Partei oder Parteilos?

Wer Politik auf Kommunalebene machen will, gelangt schnell an die Grenzen, die durch die Landes- und Bundesebene vorgegeben sind. Es liegt daher nahe, sich nicht nur auf kommunaler, sodern auch auf Landes-, Bundes- oder gar Europäischer Ebene zu engagieren.

Wer sich fernab vom Parteifilz engagieren will, dem bleiben trotzdem nur Parteien, denn an Parlaments-Wahlen dürfen faktisch nur „Parteien“ teilnehmen. Eine Partei-Gründung muß zunächst einen Organisations-Namen, die Kurz-Bezeichnung und das Politische Programm vorweisen. Erst dann kann sie weitere Mitglieder gewinnen, wobei nur Personen-Mitglieder zulässig sind.

Wenn ich mich richtig erinnere (lang ist’s her …) haben die Grünen auch mal so angefangen. Wieviel davon – trotz bester Vorsätze – übrig geblieben ist, darüber mag sich jeder selbst eine Meinung bilden.

Ich habe mich gerade auf den Seiten von „Unabhängige Bürgerpolitik“ und „Freie Wähler“ umgeschaut, aber im Moment ist mir das alles noch sehr suspekt. Ich muß mich wohl noch weiter informieren. Außerdem macht ein Engagement auf höherer Ebene m.E. erst Sinn, wenn ich Erfahrungen auf kommunaler Ebene gesammelt habe.

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