Einweg-Globalisierung für geistiges Eigentum

Die Musikindustrie darf im Ausland verkaufen, „Leutnant Körschgen“ aber dort nicht einkaufen. Für ihn ist das eine Einweg-Globalisierung, von der nur die Industrie profitiert, er als Kunde aber nicht.

Aber so ist wohl die Rechtslage: Jeder darf für sein geistiges Eigentum bestimmen, was damit passieren darf und was nicht. Aber wie gesagt: Stelle keine Regeln (Gesetze, Lizenzbestimmungen usw.) auf, die Du nicht kontrollieren kannst! Und wer will bitte kontrollieren, wie sich frei verkäufliche Musik-Daten verbreiten? Das hat noch nie funktioniert.

Alternative: Die Musikindustrie verkauft die Musik nicht mehr auf CDs o.ä. Datenträgern sondern nur noch integriert in eine kleine Lautsprecher-Box – so ahnlich wie diese Glückwunschkarten, die Happy-Birthday spielen. Wenn jemand die Musik dann auf seinen MP3-Player kopieren will, muß er sie erst mit ’nem Mikrofon aufnehmen, aus dem Radio mitschneiden o.ä.

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