AllofMP3 ab September illegal / Eine Alternative: Napster

Das russische Urheberrecht wurde vor zwei Jahren angepasst. Bestimmungen zum Schutz digitaler Musikaufnahmen treten jedoch erst zum 1. September diesen Jahres in Kraft. Ob sich die großen vier Plattenfirmen auf Verträge mit AllofMP3 einlassen werden und was mit den Gutaben passiert, wenn die Verhandlungen scheitern ist unklar. Die Musikindustrie wird kaum ein Interesse haben, den DRM-freien Musikanbieter durch direkte Verträge zu stützen.

Alternative: Wer bei AllofMP3 ca. 6 GigaByte pro Jahr geladen hat, zahlt bei Napster auch nicht mehr. Bei Napster ist die Qualität schlechter und der Aufwand ist höher, weil ein Umcodieren der DRM-geschützten Daten erforderlich ist. Wer gern die die Rechte an dem „DRM-Daten-Müll“ kaufen will, zahlt natürlich deutlich mehr. Aber DRM-Daten-Müll kommt für mich nicht in Frage, weil ich dafür keinen Player habe. Mein erster Eindruck bei Napster: Die Auswahl an Titeln ist größer und aktueller als bei AllofMP3. Update: Der erste Eindruck war wohl falsch.

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4 Antworten to “AllofMP3 ab September illegal / Eine Alternative: Napster”

  1. Mein Notizblog » Blog Archive » Umcodieren DRM-geschützter Musik Says:

    […] Das Umcodieren DRM-geschützter Musik von Napster geht mit Tunebite wie Brötchen backen. Einfach Tunebite sagen, wo Napster die herunter geladenen Dateien ablegt und vor dem Schlafen gehen mit zwei Mausclicks automatisch alle neuen Titel in das gewünschte Format konvertieren. Ich habe nur drei Wünsche offen: […]

  2. Mein Notizblog » Blog Archive » Wenige Neuerscheinungen bei Napster Says:

    […] Das Portfolio von Napster und AllofMP3 unterscheidet sich erheblich, daher fand ich bei Napster viele Alben, die ich bei AllofMP3 vermißt hatte. Zuerst dachte ich daher, die Auswahl wäre größer. Aber während Napster pro Tag nur ca. 3 neue Alben hinzufügt (28 pro Woche, siehe Bild), schafft es AllofMP3 auf ca. 30 Alben. Da macht das stöbern natürlich deutlich mehr Spaß. […]

  3. Mein Notizblog » Blog Archive » Rechtsanwalt J. Richard zu Tunebite Says:

    […] Letztens habe ich mich beklagt, dass es keine verbindlichen Regeln gibt, an die sich der Verbraucher in Sachen Tunebite halten kann. PC-Welt schreibt dazu am 11.05.2006: Es gibt zwar keine richterliche Entscheidung zu diesem Thema. Für Rechtsanwalt Johannes Richard handelt es sich hierbei aber um eine rechtlich einwandfreie Privatkopie, die auch durch die Nutzungsbedingungen von Napster nicht ausgeschlossen werden darf. Der Kopierschutz wird nicht geknackt, die Musik wird nur auf einem analogen Umweg über die Soundkarte wieder aufgenommen. Eine Privatkopie dürfen Sie unbeschränkt selbst nutzen und im engsten Freundes- und Familienkreis weitergeben. Für Sparfüchse ist Napster also der ideale Dienst, um innerhalb weniger Tage oder Wochen die eigene Musiksammlung aufzubauen oder zu vervollständigen. Hmmtja, bis auf die Sache mit dem analogen Umweg gefällt mir diese Intepretation ganz gut. Tunebite funktioniert aber auch ohne D/A-Umsetzer. Muß ich das Zitat jetzt auch unter Lobbyisten-Propaganda einsortieren? Naja, bis September komme ich ja noch ohne Napster aus. […]

  4. John Hewuszt Says:

    Endweder wird mein kono sovort zu gemacht am sonsten schalte ich die stadtsanwalt mit ein wege vorteuschungen falscher tat sachen denn das sie versprächen ist nicht da bei was pc spiele an geht wenn ich die mucke haben will brauche ich nur auf you to gehen da habe ich sie auch kosten los da her sehe ich mich in der insicht betrogen tut mir leid so was brauche ich nicht nur zum an hören von musik bekomme ich vorandas kosten los

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