T-Com-Witz des Tages

Meine T-Com-Niederlassung, die ich kontaktieren soll, wenn ich von meinem Widerruf- oder Rückgaberecht Gebrauch machen will, soll in Bielefeld sein.
Wenn es Bielefeld und die Niederlassung wirklich gibt, dann wäre sie 177 Autobahnkilometer entfernt!

Wer will’s mal selbst probieren?

Außerdem fehlt mir hier die Faxnummer. Warum wird die verschwiegen?
Soll ich dort hinfahren? Oder ein Einschreiben mit Rückschein versenden? Oder will die T-Com ihre Kunden ggf. davon abbringen, vom Widerruf- oder Rückgaberecht Gebrauch zu machen?

Mich hält das jetzt jedenfalls davon ab, DSL16000 zu bestellen. Ich hätte wirklich gern gewußt, ob bzw. ab wann das hier in RöBü möglich ist.

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4 Antworten to “T-Com-Witz des Tages”

  1. Manuel Says:

    Warum Witz? Meine Niederlassung ist 194km entfernt.
    Das ist schon richtig, damit sidn ja nicht die T-Punkte gemeint oder sonst irgendwelche Shops.

    Da kannst noch lange bei dir warten, ich tippe mal auf mindestens ~ 1-2 Jahre

    MFG

  2. Achim Says:

    Widerrufen bzw. Rückgabe geht eigentlich problemlos. Die Tel. bzw. Fax Nummern stehen immer auf der Rechung. Ansonsten kann man noch die Hotline anrufen. Gewusst wie 😉

  3. Torsten Crull Says:

    @Achim: Ich akzeptiere aber mit dem DSL-Antrag die Wiederrufsbedingungen. Und darin steht, dass ich mich an die zuständige Filiale wenden muß, und die ist in Bielefeld. Und die Fax-Nummer auf der Telefonrechnung ist eine andere.

    Wenn das alles so problemlos geht (mag ja sein), warum verschüchtert die Telekom ihre Kunden dann mit solchen Klauseln? Ich habe jedenfalls keine Lust, mit einem Call-Center-Mitarbeiter darüber zu diskutieren, an welche Fax- oder Telefonnummer ich meinen Wiederruf hätte schicken sollen. Bei Vodafone hatte ich nämlich vor ein paar Monaten genau so eine alberne Diskussion.

  4. A-nnos Says:

    Das alles ist kein Zufall. Das hat System. Davon bin ich nach meinen Erfahrungen mit T-Com, respektive T-Online inzwischen überzeugt.
    Das ist ansich schon fatal, um es noch milde auszudrücken. Es ist ggf. sogar grenzwertig zu Betrugstatbeständen, auf jeden Fall kann man es als Kundentäuschung oder -vera.schung bezeichnen, was sich diese Firma
    an vielen Stellen leistet. Das hat mit Kundenorientierung und echtem Service eigentlich nichts mehr zu tun. Das gab es vielleicht früher mal.
    Heute geht es darum, wer welche Anteile am Kuchen hat und dann, wenn man sich festgelegt hat und vertragliche Bindungen eingegangen ist, hier und da um Abzocke. Das scheint auch bei anderen IT-Anbietern nicht viel anders zu sein. Gegenhalten kann man da sicher nur mit der Stärkung der Position der Verbraucher, juristisch und/oder über entsprechende Organisation(en). Vielleicht auch ein wenig über entsprechende Info-Kanäle via Internet, wie hier z.B. Es liegt an uns, da etwas dagegen zu setzen. Wenn das unterbleibt, dann hat die andere Seite leichtes Spiel.

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