Hubertus Heil (SPD) hat auch ein Blog

„Weblogs eröffnen Bürgern Schnittstellen zu Parteien und Politikern … und können öffentliche Diskussionen fördern.“ Das Problem: Es kommentiert keiner. Darauf kommt es aber gerade bei Weblogs an – eine Diskussion zu entfachen.

Bei Hubertus und Andrea gibt es zwar jede Menge Kommentare, aber eine Diskussion scheint nicht aufzukommen. Ich habe mal ein paar Kommentar-Brocken gesammelt:

„Wenn Sie und Ihre Kollegin Nahles hier Bröckchen hinwerfen, die zudem zeigen, dass eine Diskussion der Gegenargumente nicht Ihr Begehr ist – wie soll ich das denn nennen, wenn nicht arrogant?

Lieber Hubertus, liebe Andrea,
ich denke,daß „Boche“ in einem Punkt nicht ganz unrecht hat, und dies betrifft den Vorwurf der Diskussionsverweigerung. … Wir einfachen Nutzer (oftmals einfache SPD-Mitglieder, die ihre Freizeit opfern, um die Debatten voranzubringen) schrieben unsere Beiträge zu diesem Thema.
Was nicht erfolgte, war hier ein Feedback von Euch zu unseren Themen, was viele Genossen (ich rede hier für meinen Münchener Wahlkreis) tief gekränkt und enttäuscht hat. Die Grundlage unserer Artikel ist nämlich sehr harte und zeitintensive Arbeit (das Lesen von Büchern und Artikel sowie die Strukturierung unserer Argumente). Für unsere Mühen erwarten wir aber, daß man auf unsere Vorschläge eingeht, sie widerlegt ihnen beipflichtet, sie ergänzt egal, aber was macht ihr – nichts dergleichen. Und das ist schade.

Da wundern sich die Politiker, daß ihr Ansehen in der Bevölkerung … immer schlechter wird. Sie wundern sich, daß das Stimmvieh nach Wahlen immer wieder entdecken muß, daß zischen Wahlversprechen und Wirklichkeit riesen Lücken klaffen.

Am meisten enttäuscht bin ich von den Sozialdemokraten, denn im Grunde meines Herzens war ich immer einer und habe sie jahrzehntelang auch gewählt. Das ist seit Schröder vorbei! Ihr seid nicht mehr wählbar! Allesamt nicht!

Die Politikergeneration die Jetzt am Ruder ist Hat doch anscheinend nicht oder nur wenig Ahnung von dem Was es heißt, am Ende eines Monats mit dem hinzukommen, was man noch hat. Die SPD-Politiker in den 70er Jahren allen voran Onkel Herbert Wehner Waren da noch etwas anderes.

Ich warte darauf,dass ihr zum Beispiel die Arbeitslosigkeit angeht. Wenn ihr die ohne Zahlentricks halbieren könnt,
dann könnt ihr meinetwegen das Doppelte verdienen. Aber ohne Leistung? Darum der Begriff Bonzen!

Jeder der hier rummault, sollte sich mal ein paar Bücher in die Hand nehmen oder die Finanzlage unseres Sozialstaates studieren, dann weiß er, dass viele Sachen einfach nicht mehr so finanzierbar sind und Reformen hermussten/müssen.

Jedenfalls muss man miteiander sprechen wollen, wenn es unterschiedliche Meinungen gibt. Aber eben sinnvoll sprechen und den anderen achten.

Umverteilung von unten nach oben, das ist das große Ziel aller Politiker im Auftrage der Lobbyisten und Parteispender!

Mit der Reichensteuer wandert mehr Geld ab, als reinkommt. Diese Umverteilung nutzen keinem und kosten nur durch Bürokratie weiteres Geld. Und die Gesundheit wird irgendwann sowieso nicht mehr bezahlbar sein… da kann man erhöhen was man will. Das Beste für Deutschland wäre, wenn diese Beiden sich ein anderes Hobby vornehmen würden. Sie haben doch sicher schon Ansprüche, um irgendwo auf einer einsamen Insel den Sonntagsverkauf von Kokosnüssen zu verbieten!“

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