Musicload: „Handarbeit“ ist angesagt

Wie bereits im März angekündigt, bietet nun auch Musicload eine Streaming-Flatrate an (siehe hier und hier).

Anders als bei Napster benötigt man keinerlei Spezial-Software und die Flatrate ist nicht an einen bestimmten Rechner gebunden. Bei Napster sorgt die Software jedoch zusammen mit Tunebite dafür, dass sich die DRM-freien Kopien gleich hinsichtlich Interpret, Album und Titel automatisch einsortieren.

Legale DRM-freie Kopien „wie am Schnürchen werden“ sich technisch mit der Musicload-Lösung deutlich schwieriger realisieren lassen: Anfang und Ende eines Titels makieren, Titel und Interpret eintippen, in die richtigen Ordner einsortieren usw., das wird man sicherlich so schnell nicht automatisieren können, also ist „Handarbeit“ angesagt.

Ich erwarte bei Musicload jedoch ein breiteres Angebotssprktrum und aktuellere Alben als bei Napster. Mal schauen, vielleicht werd ich’s mal ausprobieren.

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