Fragebogen für Bürgergespräche

Hmmm, ich trau mich noch nicht. 😉 Aber eigentlich habe ich mir ja vorgenommen, alle Rötgesbütteler in die Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen. Konsequent wäre es nun, jeden einzeln anzurufen. Ich werde das mal im Gemeinderat ansprechen. Vielleicht gibt’s ja noch ein paar Mitstreiter die mir Mut machen; vor allem vielleicht aus der Fraktion, die sich auch „Transparenz“ auf die Fahne geschrieben hat. Ich habe mal einen ersten Entwurf als Gesprächsleitfaden für den Telefonanruf gemacht:

Ich bin seit 1. November als sog. Volksvertreter im Rötgesbütteler Gemeinderat und möchte versuchen, auch Ihre Interessen zu vertreten. Haben Sie gerade Zeit für ein kurzes Gespräch? Oder wäre Ihnen ein anderer Zeitpunkt lieber?

1. Würden Sie gern über die Ideen von anderen Rötgesbüttelern über Veränderungen hier im Ort informiert werden und Ihre Meinung dazu äußern?
2. Würden Sie sich als unpolitisch oder Politik-frustriert bezeichnen? Wenn Sie die Gemeinde mal als Verein betrachten, dem Sie vor Jahren mal beigetreten sind und für den Sie immer noch Mitgliedsbeiträge bezahlen: Würden Sie nun, wo der Vereinsvorstand neu gewählt wurde und von 13 Vorstandsmitgliedern sieben aus der letzten Wahlperiode weiter machen und fünf neu dabei sind mal wieder zur Vereinssitzung kommen?
3. Dieser „Vereinsvorstand“ ist der Gemeinderat. Wenn Ihnen der Gemeinderat anbieten würde, Sie regelmäßig über das aktuelle Dorfgeschehen zu informieren, welcher Weg wäre Ihnen am liebsten?
• Eine feste Rubrik in einer Zeitung
• Fax oder E-Mail
• Regelmäßig aktualisierte Internetseiten
• Regelmäßige Telefonanrufe
• Aushänge im Schaukasten (Gemeindebüro, Ruge, Bäcker, NP-Markt, … weitere?)
• Flugblätter im Briefkasten
• Irgendein anderer Weg? Welcher?
… wie ist Ihre E-Mail-Adresse?
4. Wenn Sie konkrete Ideen haben, was wir im Ort verändern sollten, würden Sie diese dann äußern? Würden Sie als Ideengeber genannt werden wollen?
5. In welcher Form würden Sie Ihre Ideen am liebsten äußern?
• In einem Telefonat mit einem Ratsmitglied
• Als Beitrag in einem Internet-Diskussionsforum
• Als schriftliche Anfrage
• Per E-Mail an die Gemeinde
• Auf eine Gemeinderatssitzung oder einer Ausschusssitzung
• … wie und wo sonst?
6. Wenn Sie sich versuchen, sich über alles zu informieren, kommen u.U. mehr Information auf Sie zu, als Ihnen lieb ist. Welche Themen würden Sie trotzdem interessieren, also eingeschränkt bzw. komplett?
• Rund ums Kind (Schule, Kindergarten, Bildung, Freizeit mit Kindern, …)
• Über den Gemeindehaushalt: Wie viel Geld wird wofür ausgegeben?
• Ideen, Veränderungen und Entscheidungen, also: Was gerade in den Gemeindegremien diskutiert wird.
• Bauliche Veränderungen im Ort und Änderungen im Bebauungsplan oder in der Verkehrsführung
• Welche Kultur- und Sporteinrichtungen werden verändert oder unterstützt?
7. Informieren Sie sich derzeit über das aktuelle Dorfgeschehen?
Wenn ja, wie?
• Zeitung (AllerZ, BZ, Papenteicher, GF-Rundblick, GF-Rundschau, …)
• Internet
• Aushänge (Gemeindebüro, …)
• Sonst irgendwie?

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