Rente mit 67

Bei Sozialpolitik aktuell gibt’s reichlich Statistiken, mit denen man sich eine eigene Meinung zu dem Thema bilden kann, darunter auch die Veränderung der Lebenserwartung. Aber um es auf den Punkt zu bringen: Die Kassen sind leer und es gibt nun zwei Möglichkeiten:

  • Eine, die allein auf den Schultern der Arbeitnehmer lastet (die Rente mit 67, oftmals auch „versteckte Rentenkürzung“ genannt) und
  • eine andere (die Beitragserhöhung), die zur Hälfte vom Arbeitgeber getragen werden würde.

Darüber hinaus ist es natürlich immer gut, für viele Einzahler in die Rentenkassen zu sorgen und Arbeitslose von der Straße zu holen.

Interessant sind dazu auch die Stellungnahmen zur IG Metall-Kampagne. Wer etwas gegen die Rente mit 67 tun möchte, sollte sich beeilen: Am 9. März soll sie im Bundestag beschlossen werden.

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2 Antworten to “Rente mit 67”

  1. HDV Says:

    Wir, die um die 40 Jahre alt sind, sollten froh sein, wenn das offizielle Rentenalter in 25 Jahren noch bei 67 liegt. Vielleicht gibt es dann gar keine staatliche Rente mehr, bzw. nur eine Einheitsrente. Fakt ist , wenn es in der Rentenkasse kein Geld mehr gibt, dann werden nicht die Beiträge steigen und die Arbeitgeber belastet, sondern immer die Rentner.
    Also privat vorsorgen und die staatlichen Almosen zur Rente mitnehmen.

  2. Torsten Crull Says:

    @HDV: Also lieber „Rente mit 70 für alle sofort“ beschließen, damit noch Geld in der Kasse ist, wenn wir mal Rente bekommen? Klingt irgendwie auch logisch. *kopfkratz*

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