Schlüssiges Konzept zerreden?

Im Artikel der Gifhorner Rundschau zur UBW-Sitzung werden Helmut Szech und Carsten Baumgart zitiert, als sie mir vorwerfen, ein schlüssiges Konzept zu zerreden und zurück zu rudern. Dabei ist das Konzept das schlüssigste Konzept, das wir haben. Es ist aber leider auch unser einziges!

Wie bereits am 17. April detaillierter ausgeführt (und heute auch in der Gifhorner Rundschau als Leserbrief veröffentlicht): Auch ich möchte nächstes Jahr ein Ärztehaus. In unserer Gemeinde hätten wir die Alternativen aber zumindest bewerten sollen. Was wäre daran falsch gewesen? Gerade, wenn es um 700 Tausend Euro geht? In den letzten vier Wochen habe ich aber gelernt: Es gibt für solche Analysen keine Mehrheiten im Rötgesbütteler Gemeinderat. Statt dessen regiert die Angst: „Die Ärzte könnten abspringen“. Ärzte springen nicht wegen einer kleinen Verzögerung wieder ab. Im Gegenteil: Ärzte stehen Schlange in Rötgesbüttel. Schlimmer ist, dass der Teenie-Club wegen der anhaltenden Diskussion immer länger warten muß, bis endlich sein Raumproblem gelöst wird.

Was kostet denn z.B. eine Gemeinschaftspraxis mit Apotheke an der B4? Und was kostet ein Kindergarten-Anbau, der auch Raum für den Teenie-Club bietet? Und welche Anforderungen hätte ein Investor an das Ärztehaus und sollten wir diese berücksichtigen?
Wenn die 700 Tausend Euro ausgegeben sind, werden diese Fragen überflüssig sein.

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