Archive for the ‘Webworking’ Category

Web-Logging seit 29.06.2003

29. März 2016

Ich habe gerade mal nach 52452a02-f8ab-4bef-8836-5384ee9149a7 gesucht und staune, seit wann es Weblogger-Spuren von mir im WWW gibt. Offenbar war ich vom 29.06.2003 bis 09.03.2006 bei 20six.de unterwegs und seit dem 28.07.2004 gibt es hier Notizblog-Einträge.

Im Jahre 1997 hatte ich wohl meine erste Homepage.

1997

OMG, bin ich alt geworden. 😉

Für Twitter, Facebook usw. bin ich wohl schon zu alt.

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Mein JavaScript Tutorial in Deutsch

5. Juni 2014

Weil ich selten JavaScript programmiere, habe ich aufgeschrieben, was ich sonst immer wieder vergesse:

https://notizblog.wordpress.com/mein-javascript-tutorial-in-deutsch/

Klaviernoten selber schreiben

24. Mai 2014

Ich habe mich an meinen Musikunterricht zurück erinnert: Tonika, Dominantseptakkord, Dominante, … Wer kann sich erinnern, was das war? Zum Glück gib’s Wikipedia.

Einige meiner ersten „Gehversuche” kann man sich bei MuseScore anhören. Perfekt sind sie noch nicht. Bei „Ade zur guten Nacht” habe ich geschummelt, das konnte ich – ohne ein Urheberrecht zu verletzen – aus dem Deutschen Liederlexikon von 1867 abschreiben.

Einige meiner älteren Klaviernoten wurden nach dem Erreichen der Grenze von fünf Notenblättern bei musescore.com versteckt. Um versteckte Partituren einzublenden, müsste man ein Pro-Konto für US$ 49,- pro Jahr mieten.

Android APP – Mann, ist das einfach! [Update]

6. Mai 2014

Seit über zehn Jahren, seit wir damals in der Firma ein Vorentwicklungsprojekt zu dem Thema hatten, denke ich darüber nach, mein Handy für diverse Bedien- und Anzeige-Funktionen zu nutzen. Damals war das mit „Java Mobile Edition“ noch ziemlich kompliziert. Seit einem Jahr gibt es Android Studio, und es ist einfach geworden, siehe auch hier. Das schafft sogar Oma Erna!

Unglaublich einfach! Cool!

[Update 27.05.2014] Oops, eine einfache Verbindung über das Bluetooth Serial Port Profile ist doch einige Programmzeilen lang. Aber dafür wiederverwendbar!

Mein Access Point kann telefonieren

22. Dezember 2012

Auch mein Access Point kann telefonieren: Ein Sony Xperia Tipo. Die Funktion, nach der man suchen muss, heißt „Tethering„. Ein Knopfdruck genügt; die Funktion ist bereits ab Werk installiert. Man braucht also sein Handy nicht zu „rooten“, denn das macht das Handy empfänglich für Viren und man verliert u.U. die Gewährleistungsansprüche.

Werbefreie DNS-Server

28. Oktober 2012

Seit meinem Wechsel zur Telekom bekomme ich immer Werbung angezeigt, wenn ich mich bei der Internetadresse vertippe. Normalerweise kommt dann eine Meldung „Fehler: Server nicht gefunden“. Nun habe ich meine Netzwerk-Einstellungen geändert und

eingetragen, denn „welches Telefonbuch ich befrage kann ich mir frei aussuchen“ (rowi am 27.4.09). Beim CCC und bei opennic  gibt es auch Anleitungen, wie man die Einstellungen auf seinem PC ändert.

Nun kommen keine nervigen Werbeseiten mehr, und sogar Adressen wie http://grep.geek werden aufgeöst.

Wozu braucht man das überhaupt? Wenn ich auf einen Link klicke und es kommt eine Telekom-Werbeseite, dann kann ich die Ursache nicht erkennen, also ob es sich

  • um einen DNS-Serverfehler (z.B. Defekt oder DoS-Problem),
  • um Zensur oder tatsächlich
  • um eine ungültige Adresse

handelt. Daher macht es immer Sinn, mehrere „Telefonbücher“ (DNS-Listen) einzutragen, die der PC nacheinander abfragt, falls eine DNS-Liste mal einen Eintrag nicht findet. Wer mehr wissen möchte, kann z.B. nach „dns dos zensur“ googeln.

PS: Wer unter http://fritz.box/ seine Fritz-Box erreicht, muß diese ggf. auch in die DNS-Liste eintragen.

Anstrengende Online-Käufe [Update]

29. Juli 2012

Im Februar hatte ich schon mal so einen Fall mit „aquaristik-systemberatung„: Mehrere Artikel bestellt, und der Verkäufer schrieb, man müsse für weitere Artikel keine weiteren Versankosten bezahlen. Leider kann man bei einer paypal-Zahlung als Käufer den Betrag nicht anpassen. Wenn auch der Verkäufer den Betrag nicht anpaßt, kann man entweder mehr zahlen, als man wollte, oder … Ja was eigentlich?

Wenn ich nach zwei Wochen keine Antwort habe, kann ich ja woanders was bestellen und vom Kauf zurücktreten. Aber wenn der erste Verkäufer dann nach drei Wochen den Betrag korrigiert und auf Zahlung besteht, hat man ja alles doppelt. Ziemlich anstrengend und nervig das ganze.

Seit gestern habe ich das gleiche Problem schon wieder, und zwar mit der „eiercompany„, siehe Bilder:

Update: Ich habe die volle Summe bezahlt und „eiercompany“ hat mir die zuviel bezahlten 2€ bei der Lieferung in Bar beigelegt.

Ich bin wieder drin

14. Mai 2012

Nachdem ich nun sieben wochen nur per UMTS/EDGE ins Internet kam, bin ich seit heute wieder richtig mit DSL im Internet. Zwar habe ich mir von dem Wechsel zur Telekom etwas mehr Bandbreite versprochen, aber vielleicht läßt sich da ja noch was machen:

Immerhin ist mein Internet jetzt knapp sechzehn mal so schnell wie bei 1&1 und nach der Antwort auf meinen Brief habe ich ja auch die Mail-Adresse vom Vorstands-Support.

Wiki besser als Blog

26. Januar 2012

Ich habe mit dem Prototypen eines Politik-Weblogs eine Menge Erfahrung gesammelt. Ich habe z.B. festgestellt, dass ein Wiki übersichtlicher und leichter lesbar ist, als ein Blog. Es ist auch mit weniger Arbeit für den Autor verbunden. Bei einem Wiki würde ich sowohl pro Sitzungstermin eine Seite anlegen als auch pro Thema. Eine Themenseite würde dann z.B. so aussehen, wie die zum Baugebiet, und auf den Sitzungs-Seiten wäre dann nur die Tagesordnung mit den Links auf die Themenseiten und das Protokoll als PDF.

Vielleicht irgendwann einmal …

Kündigung bei 1&1 für schnelleres DSL (Update)

23. Dezember 2011

Nun, wo bei uns in Rötgesbüttel endlich annehmbare DSL-Geschwindikeiten verfügbar sind, möchte ich davon natürlich auch profitieren. Die Telekom bietet die neu gelegten 16MBit an.

Eine Anfrage bei 1&1 im September ergab, dass 1&1 mir kein schnelleres DSL bieten könne und der Telekom auch nicht erlauben würde, bei mir einen Anschluß zu legen. Ich hätte schließlich einen Vertrag bis zum März 2012, und 1&1 wird die Leitung daher nicht freigeben, so die telefonische Auskunft. Nennt man das Knebelvertrag?

Update vom 18.01.2012: 1&1 bestätigt per E-Mail:

„Eine Portfreigabe Ihres Anschlusses erfolgt nach Kündigung des Vertrages (zum 21.03.2012). Bitte beachten Sie, dass dies 7-10 Werktage beanspruchen kann. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihrem Wunsch nach einer frühzeitigen Portfreigabe nicht nachkommen können.“

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